# ============================================================================= # LEISTUNGS-CANVAS: PROZESS-MANAGEMENT (PM) # ============================================================================= # Version: 1.0 # Datum: 2026-02-05 # Status: Draft - Konvertiert aus Word-Dokumentation # ============================================================================= meta: typ: "leistungs-canvas" funktion_id: "pm" funktion_name: "Prozess-Management" version: "1.0" gueltig_ab: "2026-02-05" geltungsbereich: "DIGITOM / Prozess-Management" status: inhaltlich_abgenommen_durch: ["PM-Teammitglied"] status: "draft" quellen: - "#03.1 - Prozess-Management: Leistungs-Canvas.docx" # ============================================================================= # 1. EINFÜHRUNG # ============================================================================= einfuehrung: warum_ein_leistungs_canvas: | Das Leistungs-Canvas betrachtet die Prozess-Management-Funktion konsequent aus der Perspektive ihrer Nutzer:innen. Diese Perspektivverschiebung macht sichtbar, was in traditionellen Funktionsbeschreibungen oft untergeht: Wie entsteht konkret Nutzen? Welche Beziehungen ermöglichen wirksame Zusammenarbeit? Über welche Wege werden Leistungen tatsächlich zugänglich? leitfragen: - "Was erwarten die verschiedenen Nutzergruppen von einer PM-Funktion?" - "Wie kann die Funktion diese Erwartungen bestmöglich erfüllen?" - "Welche Voraussetzungen müssen dafür geschaffen werden?" funktionen_des_canvas: - "Schafft Klarheit über das Leistungsportfolio" - "Macht Zusammenhänge zwischen verschiedenen Elementen sichtbar" - "Dient als Kommunikationsinstrument zwischen PM-Funktion und Nutzer:innen" - "Steuerungsinstrument für Ressourcen-Investitionen" # ============================================================================= # 2. CANVAS-LOGIK # ============================================================================= canvas_logik: beschreibung: | Das Leistungs-Canvas strukturiert die PM-Funktion in sieben miteinander verbundene Bausteine. Die rechte Seite fokussiert auf die Außenperspektive, die linke Seite richtet den Blick nach innen. Im Zentrum steht das Wertversprechen als verbindendes Element. bausteine: rechte_seite_aussen: - "Nutzendensegmente" - "Nutzendenbeziehung" - "Kanäle" zentrum: - "Wertversprechen" linke_seite_innen: - "Schlüsselaktivitäten" - "Schlüsselressourcen" - "Schlüsselpartner" # ============================================================================= # 3. CLUSTER A: FÜR WEN DIE PM-FUNKTION DA IST # ============================================================================= cluster_a_fuer_wen: name: "Für wen die PM-Funktion da ist" # --------------------------------------------------------------------------- # 3.1 Nutzendensegmente # --------------------------------------------------------------------------- nutzendensegmente: beschreibung: | Die verschiedenen internen Zielgruppen, für die die PM-Funktion Leistungen erbringt. Jedes Segment hat spezifische Bedarfe, Erwartungen und Arbeitsweisen. segmente: - segment: "Management-Gremien" beispiele: "Vision Board, Mission Board" bedarfe: - "Transparenz über die Prozesslandschaft" - "Governance-Berichte" - "Einheitliche Standards zur besseren Steuerung" - "Strategische Ausrichtung der Organisation" - segment: "Abteilungsleitungen" bedarfe: - "Prozessperspektive für bessere Ressourcenplanung" - "Steuerung ihrer Bereiche" - "Fundierte Entscheidungen bei bereichsübergreifenden Themen" - segment: "Process Owner der Teilprozesse" beispiele: "SHM, DPM, PPM, SPM" bedarfe: - "End-to-End-Verantwortung für ihre jeweiligen Teilprozesse" - "Methodische Unterstützung zur Prozessoptimierung" - "Unterstützung bei Prozesssteuerung" - segment: "Fachbereiche und Teams mit Key-Usern" bedarfe: - "Methodische Unterstützung" - "Befähigung und Standards" - "Eigenständige Dokumentation und Verbesserung fachspezifischer Prozesse" - segment: "Projekt- und Programmorganisationen" bedarfe: - "Einheitliche Prozessvorgaben" - "Methodische Beratung" - "Sicherstellung der Framework-Compliance in Projekten" # --------------------------------------------------------------------------- # 3.2 Nutzendenbeziehung # --------------------------------------------------------------------------- nutzendenbeziehung: beschreibung: | Die Art und Qualität der Zusammenarbeit zwischen PM-Funktion und ihren Nutzer:innen. Sie definiert das "Wie" der Interaktion. beziehungstypen: - typ: "Partnerschaftliche Zusammenarbeit & Co-Kreation" beschreibung: | Aufbau von Vertrauen und kollaborative Zusammenarbeit mit Fachbereichen. Key-User als zentrale Partner:innen eng in Entwicklung und Umsetzung von Prozesslösungen eingebunden. - typ: "Persönliche Beratung & Dedizierte Unterstützung" beschreibung: | Direkte Beratung und Coaching, insbesondere bei komplexen Prozessherausforderungen oder strategischen Initiativen. Besonderer Fokus auf Befähigung der Key-User als Multiplikator:innen. - typ: "Befähigungsorientierte Begleitung" beschreibung: | Konsequente Fokussierung auf Befähigung statt Ausführung. Ermächtigung der Nutzenden, ihre Prozesse eigenständig zu managen. Key-User als erste Ansprechpartner:innen in ihren Bereichen. - typ: "Community Building & Facilitation" beschreibung: | Aktive Förderung und Pflege des Key-User-Netzwerks als zentrales Element für gemeinsames Lernen, Erfahrungsaustausch und kontinuierliche Verbesserung über Abteilungsgrenzen hinweg. - typ: "Proaktive Impulsgebung" beschreibung: | Agieren als Impulsgeber durch Vorstellung neuer Methoden, Best Practices und Anregung des Prozessdenkens. Key-User als Multiplikator:innen tragen diese Impulse in ihre Fachbereiche. - typ: "Governance-basierte Interaktion" beschreibung: | Formelles Reporting, strategische Abstimmung und Eskalationsmanagement mit Vision/Mission Boards. Regelmäßige Berichte über Entwicklung der dezentralen Prozesskompetenzen. # --------------------------------------------------------------------------- # 3.3 Kanäle # --------------------------------------------------------------------------- kanaele: beschreibung: | Die Wege und Formate, über die PM-Leistungen zugänglich werden. Die Vielfalt der Kanäle sichert niedrigschwelligen Zugang und ermöglicht situationsgerechte Unterstützung. kategorien: direkte_interaktion: name: "Direkte Interaktions- & Befähigungskanäle" kanaele: - name: "Workshops und Schulungen" beschreibung: "Vermittlung von Wissen, Methoden und Werkzeugkompetenzen" - name: "Beratungsgespräche und Coaching" beschreibung: "Maßgeschneiderte Unterstützung (individuell oder Team)" - name: "Moderation von Prozess-Workshops" beschreibung: "Kollaborative Prozessarbeit bei komplexen/bereichsübergreifenden Prozessen" - name: "Ticketsystem" beschreibung: "Formaler Kanal für Anfragen mit automatischem Routing ans PM-Team" self_service: name: "Self-Service & digitale Lernkanäle" kanaele: - name: "Zentrale Wissensplattform (Confluence)" beschreibung: "PM-Framework, Methodenhandbuch, Templates, Prozessregister, FAQs" - name: "KI-gestützter PM-Assistent" beschreibung: "Interaktiver Dialog für Prozessfragen und kontextspezifische Antworten" - name: "Prozessvisualisierungs-Tool (Picture Prozess Plattform)" beschreibung: "Eigenständige Arbeit mit der Prozesslandschaft" - name: "E-Learning-Module" beschreibung: "Strukturierte Lernpfade für selbstgesteuertes Lernen" community: name: "Community- & Kommunikationskanäle" kanaele: - name: "Key-User-Netzwerktreffen und Communities of Practice" beschreibung: "Regelmäßiger Erfahrungsaustausch und kollektives Lernen" - name: "Informationsveranstaltungen und Newsletter" beschreibung: "Framework-Updates und relevante PM-Informationen" - name: "DigiLog Podcast-Format" beschreibung: "Einsichten und Erfolgsgeschichten zur Förderung des Prozessdenkens" # ============================================================================= # 4. CLUSTER B: WAS DIE PM-FUNKTION BIETET # ============================================================================= cluster_b_was: name: "Was die PM-Funktion bietet" wertversprechen: beschreibung: | Der konkrete Nutzen, den die PM-Funktion für ihre verschiedenen Zielgruppen schafft. Es ist das zentrale Element, das alle anderen Bausteine ausrichtet. fuer_strategische_gremien: - nutzen: "Strategische Prozess-Governance und Transparenz" beschreibung: "Konsistente, strategisch ausgerichtete Prozesslandschaft" - nutzen: "Messbare Verbesserung und KPI-basierte Steuerung" beschreibung: "Faktenbasierte Bewertung von Prozessleistung und Nachweis von Optimierungserfolgen" - nutzen: "Entscheidungsunterstützung und Risikominimierung" beschreibung: "Konzepte zur Weiterentwicklung des Operating Models und proaktive Meldung von Risiken" - nutzen: "Skalierbare Prozessstrukturen" beschreibung: "Ermöglichung von Organisationswachstum und systematische Erschließung von Automatisierungspotenzialen" fuer_fachbereiche_und_teams: - nutzen: "Einheitliches Prozessmanagement-Framework" beschreibung: "Verbindliche Standards, Methoden, Werkzeuge und Templates" - nutzen: "Methodische Beratung und Unterstützung" beschreibung: "Von der Erstaufnahme bis zur Automatisierung" - nutzen: "Systematische Befähigung zur Selbsthilfe" beschreibung: "Schulungen, Coaching, Self-Service-Ressourcen und Key-User-Netzwerk" - nutzen: "Klarheit und Orientierung" beschreibung: "Gemeinsame Prozess-Sprache über alle Hierarchieebenen" fuer_gesamtorganisation: - nutzen: "Grundlage für Effektivität und kontinuierliche Verbesserung" beschreibung: "Methodische Rahmenbedingungen für anpassungsfähige Arbeitsabläufe" - nutzen: "Automatisierung und Digitalisierung" beschreibung: "Systematische Identifikation von Automatisierungspotenzialen" - nutzen: "Siloüberwindung und Integration" beschreibung: "Transparente End-to-End-Prozesse und einheitliche Standards" # ============================================================================= # 5. CLUSTER C: WIE DIE PM-FUNKTION ES ERMÖGLICHT # ============================================================================= cluster_c_wie: name: "Wie die PM-Funktion es ermöglicht" # --------------------------------------------------------------------------- # 5.1 Schlüsselaktivitäten # --------------------------------------------------------------------------- schluesselaktivitaeten: beschreibung: | Die zentralen Tätigkeiten, durch die die PM-Funktion ihr Wertversprechen einlöst. Sie transformieren Ressourcen in konkreten Nutzen. aktivitaeten: - aktivitaet: "Framework-Entwicklung & -Pflege" beschreibung: | Kontinuierliche Definition und Weiterentwicklung des verbindlichen PM-Frameworks inklusive Methoden, Standards, Templates und Governance-Regeln. umfasst: - "Laufende Analyse interner Bedarfe und externer Best Practices" - "Entwicklung standardisierter Templates" - aktivitaet: "Management der Prozesslandschaft & Governance" beschreibung: | Aufbau, Pflege und Überwachung der Gesamtarchitektur übergreifender Prozesse. umfasst: - "Sicherstellung der Framework-Compliance" - "Aufdecken von Governance-Lücken" - "Bereitstellung des Prozessregisters" - aktivitaet: "Tool-Bereitstellung & -Management" beschreibung: | Auswahl, Implementierung und kontinuierliche Wartung zentraler PM-Tools. umfasst: - "Technische Verfügbarkeit, Updates und Support" - "Integration neuer Möglichkeiten wie KI-gestützte Prozessanalyse" - aktivitaet: "Beratung & Methodische Unterstützung" beschreibung: | Durchführung von Beratungen, Coachings und Moderation von Workshops zur Prozessanalyse und -optimierung. umfasst: - "Schwerpunkt auf Befähigung der Fachbereiche zur eigenständigen Prozessarbeit" - aktivitaet: "Befähigung & Kompetenzaufbau" beschreibung: | Entwicklung und Umsetzung des Befähigungskonzepts. umfasst: - "Qualifizierung und Betreuung des Key-User-Netzwerks" - "Durchführung von Schulungen" - aktivitaet: "Kommunikation & Stakeholder-Engagement" beschreibung: | Aktive Kommunikation von Framework-Updates und Prozessänderungen. umfasst: - "Reporting an Gremien" - "Proaktive Information bei identifizierten Governance-Lücken" - aktivitaet: "Prozessinnovation & -weiterentwicklung" beschreibung: | Identifikation von Optimierungspotenzialen und Automatisierungsmöglichkeiten. umfasst: - "Zusammenarbeit mit dem KI-Hub für innovative Lösungsansätze" # --------------------------------------------------------------------------- # 5.2 Schlüsselressourcen # --------------------------------------------------------------------------- schluesselressourcen: beschreibung: | Das notwendige Fundament für wirksame PM-Arbeit. Diese Ressourcen ermöglichen erst die Durchführung der Schlüsselaktivitäten. kategorien: menschliche_ressourcen: name: "Menschliche Ressourcen" elemente: - "Fachliche und methodische Expertise in PM-Methoden, -Standards und -Governance" - "Beratungs- und Moderationskompetenz" - "Ausreichende personelle Kapazität" intellektuelle_ressourcen: name: "Intellektuelle Ressourcen" elemente: - "Dokumentiertes PM-Framework mit Standards und Methoden" - "Prozesslandkarte mit Prozessregister" - "Strukturierte Schulungskonzepte" - "Umfassende Template-Bibliothek" technische_ressourcen: name: "Physische/Technische Ressourcen" elemente: - "Zentrale PM-Werkzeuge für Prozessmodellierung und -dokumentation" - "KI-gestützte Assistenzsysteme zur Prozessanalyse" - "Digitale Kollaborationsplattformen" beziehungsnetzwerk: name: "Beziehungsnetzwerk & Zugänge" elemente: - "Etablierte Governance-Zugänge zu relevanten Entscheidungsgremien" - "Key-User-Netzwerk als Community dezentraler Prozessansprechpartner" - "Organisationsweites Beziehungsnetzwerk von Mitarbeitenden bis zur Führung" # --------------------------------------------------------------------------- # 5.3 Schlüsselpartner # --------------------------------------------------------------------------- schluesselpartner: beschreibung: | Die internen Kooperationspartner, mit denen die PM-Funktion zusammenarbeitet, um ihr volles Potenzial zu entfalten. Erfolgreiche PM-Arbeit ist immer Teamarbeit über Funktionsgrenzen hinweg. partner: - partner: "IT-Architektur" beitrag: "Definiert technische Rahmenbedingungen und Standards, die Framework und Werkzeugauswahl beeinflussen" - partner: "Informationssicherheitsbeauftragter" beitrag: "Stellt IT-Sicherheit und technische Compliance von Prozessen sicher" - partner: "Datenschutzbeauftragte" beitrag: "Gewährleistet datenschutzkonforme Prozessgestaltung" - partner: "Business Continuity Management" beitrag: "Kategorisiert kritische Prozesse und integriert Notfallpläne" - partner: "Data Excellence Governance" beitrag: "Stimmt datengetriebene Prozesse ab" - partner: "KI-Hub" beitrag: "Strategischer Partner für KI-basierte Prozessinnovationen" - partner: "Vision Board" beitrag: "Strategischer Auftraggeber für die PM-Ausrichtung" - partner: "Process Owner (SHM, DPM, PPM, SPM)" beitrag: "Verantworten ihre jeweiligen Teilprozesse" - partner: "Qualitätsmanagement" beitrag: "Partner zur Abstimmung von QM-Anforderungen und PM-Standards" status: "noch zu klären" - partner: "Zentrale GPM (Geschäftsprozess Management)" beitrag: | Ämterübergreifender Prozess-Framework-Verantwortlicher für einheitliche GPM-Standards und -Methoden. Verfügt über vollständige Prozesslandkarte aller Ämter. # ============================================================================= # 6. ZUSAMMENHÄNGE UND LESEHILFEN # ============================================================================= zusammenhaenge: gesamtbild: | Das Leistungs-Canvas macht sichtbar, wie die verschiedenen Elemente der PM-Funktion ineinandergreifen. Die Nutzer:innen mit ihren spezifischen Bedarfen stehen am Ausgangspunkt. Das Wertversprechen übersetzt diese Bedarfe in konkrete Leistungszusagen. wechselwirkungen: - element: "Key-User-Netzwerk" mehrfachrolle: - "Kanal (für dezentrale Unterstützung)" - "Beziehungselement (Community Building)" - "Ressource (Multiplikator:innen)" - element: "Framework-Entwicklung" wechselwirkung: "Schlüsselaktivität, deren Ergebnis als intellektuelle Ressource wiederum neue Aktivitäten ermöglicht" lesehilfen_nach_zielgruppe: gremien: fokus: - "Strategisches Wertversprechen" - "Governance-basierte Beziehungen" - "Formelle Berichtskanäle" relevante_aktivitaeten: - "Framework-Entwicklung" - "Prozesslandschafts-Management" fachbereiche_und_teams: fokus: - "Operatives Wertversprechen" - "Befähigungsorientierte Beziehungen" - "Vielfältige Zugangskanäle (Beratung bis Self-Service)" relevante_aktivitaeten: - "Beratung" - "Befähigung" - "Tool-Bereitstellung" key_user: mehrfachverortung: - "Teil der Nutzendensegmente" - "Element der Community-Beziehungen" - "Wichtiger Kanal" - "Schlüsselressource" bedeutung: "Zentrale Rolle im Gesamtkonzept" # ============================================================================= # 7. VERBINDUNG ZU ANDEREN KONZEPTBAUSTEINEN # ============================================================================= verbindung_zu_anderen_dokumenten: - dokument: "Funktionsbeschreibung" verbindung: "Definiert die formalen Verantwortlichkeiten, die den Leistungen zugrunde liegen" - dokument: "Governance-Modell" verbindung: "Konkretisiert die Entscheidungswege und Beauftragungslogiken" - dokument: "Rollenmodell" verbindung: "Spezifiziert, wer innerhalb der PM-Funktion für welche Canvas-Elemente verantwortlich ist" - dokument: "RACI-Matrix" verbindung: "Operationalisiert die Zusammenarbeit mit den Schlüsselpartnern" # ============================================================================= # ÄNDERUNGSHISTORIE # ============================================================================= aenderungshistorie: - version: "1.0" datum: "2026-02-05" aenderung: | Initiale Erstellung durch Konvertierung aus Word-Dokument. Quelle: #03.1 - Prozess-Management: Leistungs-Canvas.docx Inhalte: - Canvas-Logik (7 Bausteine) - Cluster A: Nutzendensegmente, Nutzendenbeziehung, Kanäle - Cluster B: Wertversprechen (nach Zielgruppen) - Cluster C: Schlüsselaktivitäten, -ressourcen, -partner - Zusammenhänge und Lesehilfen - Verbindungen zu anderen Dokumenten autor: "DIGITOM-Projekt"