digitom_cc/#05_prozessmanagement/#05.1_funktion/pm_funktionsbeschreibung.yaml

837 lines
38 KiB
YAML

# =============================================================================
# FUNKTIONSBESCHREIBUNG: PROZESS-MANAGEMENT (PM)
# =============================================================================
# Version: 1.0
# Datum: 2026-02-05
# Status: Draft - Konvertiert aus Word-Dokumentation
# =============================================================================
meta:
typ: "funktionsbeschreibung"
funktion_id: "pm"
funktion_name: "Prozess-Management"
aliases: ["PM", "PZM", "Prozess-Funktion"]
version: "1.0"
gueltig_ab: "2026-02-05"
geltungsbereich: "DIGITOM / Prozess-Governance"
status:
inhaltlich_abgenommen_durch: ["PM-Teammitglied", "PM-Leitung"]
status: "draft"
kontext_tags:
- "prozess-management"
- "funktion"
- "prozess-governance"
- "prozess-optimierung"
- "befaehigung"
- "key-user"
quellen:
- "#02 - Prozess-Management: Funktionsbeschreibung.docx"
taxonomie_referenz: "#00_meta/digitom_taxonomie.yaml"
# =============================================================================
# ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS
# =============================================================================
abkuerzungen:
pm: "Prozess-Management"
pzm: "Prozess-Management (alternative Abkürzung)"
dpm: "Demand-Portfolio-Management"
spm: "Service-Portfolio-Management"
shm: "Stakeholder-Management"
ppm: "Projekt-Portfolio-Management"
mb: "Mission Board"
vb: "Vision Board"
digitom: "Digital Target Operating Model"
# =============================================================================
# 1. ZWECK
# =============================================================================
zweck:
wozu_existiert_diese_funktion:
kurz: |
Das Prozess-Management gestaltet aktiv die Art und Weise, wie das DIGIT arbeitet.
Als unterstützende und befähigende Einheit etabliert und verantwortet es den
verbindlichen methodischen Rahmen für alle übergreifenden (Organisations-)Prozesse (DIGITOM).
ausfuehrlich: |
Das Prozess-Management agiert im Auftrag des Vision Board (strategisches Führungsgremium)
und dient internen Kunden - den Fachbereichen/Abteilungen und ihren Key Usern sowie
den Projektteams - indem es methodische Standards, Werkzeuge und Beratung bereitstellt,
damit diese ihre Prozesse eigenständig managen und verbessern können.
Ziel ist es, durch klare Strukturen, einheitliche Standards und gezielte Befähigung
eine solide Grundlage für Effektivität, Transparenz und kontinuierliche Verbesserung
im gesamten Amt zu schaffen.
Dadurch unterstützt das Prozess-Management die erfolgreiche Umsetzung der Digitalstrategie
und schafft Arbeitsabläufe, die gut funktionieren und sich flexibel an neue Anforderungen
anpassen lassen.
wertbeitrag:
- "Einheitliche, vergleichbare und nachvollziehbare Prozessdokumentation im Amt"
- "Methodische Qualität und Effektivität in der Prozessgestaltung und -optimierung"
- "Gemeinsame 'Prozess-Sprache' und Verständnis über Abteilungsgrenzen hinweg"
- "Befähigung der Organisation zur eigenverantwortlichen Prozesssteuerung"
- "Flexibel anpassbare Arbeitsabläufe für neue Anforderungen"
kritisches_merkmal: |
Prozess-Management ist eine Dienstleistung und ein zentraler Befähiger für die Organisation.
Es unterstützt und berät die Fachbereiche bei ihren Prozessen, ohne deren Verantwortung
zu ersetzen. Die Verantwortung bleibt, wo sie hingehört - bei den Fachbereichen.
hauptziel:
beschreibung: |
Nachhaltig wirksame und anpassungsfähige Prozesse in der Organisation zu verankern.
erreicht_durch:
- id: "Z1"
aktivitaet: "Prozesslandschaft schaffen und pflegen"
beschreibung: |
Eine konsistente, transparente und an der Strategie ausgerichtete Prozesslandschaft
schaffen und pflegen, die Silos überwindet.
umfasst:
- "Erhebung und Visualisierung der Prozesslandkarte"
- "Laufende Pflege und Aktualisierung"
- "Strategische Ausrichtung sicherstellen"
- id: "Z2"
aktivitaet: "Organisation befähigen"
beschreibung: |
Die Organisation durch gezielte Beratung, Coaching und Schulung befähigen,
ihre Prozesse innerhalb des Rahmens eigenverantwortlich zu steuern und zu optimieren.
umfasst:
- "Beratung und Coaching von Prozessverantwortlichen"
- "Schulungen und Workshops durchführen"
- "Key-User-Netzwerk aufbauen und betreuen"
- id: "Z3"
aktivitaet: "Prozess-Governance überwachen"
beschreibung: |
Die Einhaltung der Prozess-Governance (Standards, Methoden, Dokumentation) als Grundlage
für Qualität, Nachvollziehbarkeit und Verlässlichkeit überwachen und unterstützen.
umfasst:
- "Qualitäts-Checks und Reviews durchführen"
- "Framework-Konformität prüfen"
- "Governance-Lücken identifizieren und adressieren"
- id: "Z4"
aktivitaet: "DIGITOM weiterentwickeln"
beschreibung: |
Die kontinuierliche Weiterentwicklung und Anpassung des DIGITOMs als lebendiges
Organisationsmodell vorantreiben, um auf veränderte Anforderungen und gewonnene
Erkenntnisse reagieren zu können.
umfasst:
- "Analyse interner Bedarfe und externer Best Practices"
- "Konzepte zur Weiterentwicklung erarbeiten"
- "Änderungen umsetzen und kommunizieren"
# =============================================================================
# 2. FUNKTIONSVERSTÄNDNIS & ABGRENZUNG
# =============================================================================
funktionsverstaendnis:
charakterisierung:
typ: "Unterstützende und befähigende Funktion"
beschreibung: |
Prozess-Management ist eine Dienstleistung und ein zentraler Befähiger für die Organisation.
Es unterstützt und berät die Fachbereiche bei ihren Prozessen, ohne deren Verantwortung
zu ersetzen. Dies beinhaltet eine klare Rollenverteilung zwischen Linienorganisation
und Prozessmanagement.
grundprinzipien:
prinzip_1:
name: "Die Verantwortung bleibt, wo sie hingehört"
beschreibung: |
Die Fachbereiche/Abteilungen sind fachlich und operativ für die Ausführung und Ergebnisse
ihrer Prozesse verantwortlich. Sie liefern die Prozessinhalte und gewährleisten funktionierende
Abläufe im Tagesgeschäft. Hierfür werden in der Regel Prozessverantwortliche - wie Key User
oder Process Owner - als erste Ansprechpartner benannt.
Das zentrale Prozess-Management verantwortet Rahmen und Methodik der Prozessarbeit, gibt
Standards vor, überblickt die Prozesslandschaft und berät Prozessverantwortliche. Es greift
nicht in die Liniensteuerung ein, sondern beeinflusst durch Expertise, Governance und
Koordination. Entscheidungen werden bei Bedarf über Gremien initiiert.
auswirkung: |
Klare Trennung zwischen operativer Prozessverantwortung (Fachbereich) und
methodischer Prozessverantwortung (PM). Eigenverantwortung der Fachbereiche bleibt erhalten.
referenz: "#02 - Funktionsbeschreibung.docx"
prinzip_2:
name: "Partnerschaft statt Kontrolle"
beschreibung: |
Prozess-Management agiert als proaktiver Partner der Fachbereiche/Abteilungen und schafft
einen verbindlichen Ordnungsrahmen. Bei signifikanten Abweichungen von Standards oder
Governance-Lücken greift es unterstützend ein.
auswirkung: |
Fördert Vertrauen: Fachbereiche erhalten Unterstützung zur Selbsthilfe, während das
Management die Einhaltung der Standards und der Gesamtzusammenhänge gewährleistet sieht.
referenz: "#02 - Funktionsbeschreibung.docx"
prinzip_3:
name: "Strukturierte Leistungserbringung"
beschreibung: |
Das Prozess-Management differenziert seine Unterstützung nach vier Leistungskategorien,
die unterschiedlichen Beauftragungswegen und Priorisierungslogiken folgen.
auswirkung: |
Bedarfsgerechte Ressourcensteuerung und klare Erwartungen auf allen Seiten.
referenz: "#02 - Funktionsbeschreibung.docx"
leistungskategorien:
- kategorie: "Standard-Leistungen"
beschreibung: "Wiederkehrende Unterstützung für operative Prozessbedarfe (Beratung, Workshops, Schulungen)"
beauftragung: "Niedrigschwellig, etablierte Muster"
- kategorie: "Projekt-Leistungen"
beschreibung: "Ressourcenintensive Vorhaben mit mehrwöchiger Laufzeit (komplette Prozess-Neugestaltungen, bereichsübergreifende Transformationen)"
beauftragung: "Formale Beauftragung durch Mission Board"
- kategorie: "Strategische Leistungen"
beschreibung: "Weiterentwicklung des DIGITOMs, grundlegende Transformation der Prozesslandschaft"
beauftragung: "Beauftragung durch Vision Board"
- kategorie: "Krisen-Leistungen"
beschreibung: "Akute Prozessstörungen oder Compliance-Verstöße mit sofortigem Handlungsbedarf"
beauftragung: "Sofortige Priorisierung, andere Aktivitäten werden zurückgestellt"
abgrenzung_zu_angrenzenden_funktionen:
- funktion: "dpm"
name: "Demand-Portfolio-Management"
dpm_tut: |
Steuert und priorisiert Demands über den gesamten Lifecycle.
Managt das Demand-Portfolio und koordiniert die Umsetzung.
pm_tut: |
Definiert den methodischen Rahmen für Prozesse, die Demands auslösen können.
Unterstützt bei Prozessänderungen, die aus Demands resultieren.
schnittstelle: |
Demands können Prozess-Änderungen sein. PM unterstützt DPM bei der Bewertung
prozessualer Auswirkungen von Demands.
- funktion: "spm"
name: "Service-Portfolio-Management"
spm_tut: |
Steuert das Service-Portfolio, verantwortet Service-Lifecycle und Service-Level.
Managt servicebezogene Prozesse nach ITIL-Framework.
pm_tut: |
Stellt methodischen Rahmen für die Dokumentation von Service-Prozessen bereit.
Unterstützt bei der Gestaltung und Standardisierung von Service-Prozessen.
schnittstelle: |
Services basieren auf Prozessen. PM liefert Methodik und Framework,
SPM wendet diese auf Service-Prozesse an. Gegenseitiges Feedback zur
Anwendbarkeit des Frameworks.
- funktion: "shm"
name: "Stakeholder-Management"
shm_tut: |
Identifiziert und managt Stakeholder-Beziehungen.
Erfasst Stakeholder-Anforderungen und -Feedback.
pm_tut: |
Definiert Prozesse für den Umgang mit externen Stakeholdern.
Berücksichtigt Stakeholder-Anforderungen in der Prozessgestaltung.
schnittstelle: |
Stakeholder haben Prozess-Anforderungen. PM erhält von SHM Anforderungen
(z.B. Kundenfeedback, regulative Vorgaben), die Prozesse beeinflussen.
- funktion: "ppm"
name: "Projekt-Portfolio-Management"
ppm_tut: |
Plant und priorisiert Projekte.
Steuert das Projekt-Portfolio.
pm_tut: |
Definiert Vorgaben, wie Projekte im Rahmen des DIGITOM ablaufen sollen.
Bewertet Machbarkeit von Projekten aus prozessualer Sicht.
schnittstelle: |
Projekte können Prozess-Änderungen erfordern. PM erhält Informationen zu
geplanten Projekten und deren Prozessauswirkungen.
# =============================================================================
# 3. VERANTWORTUNGSBEREICHE
# =============================================================================
verantwortungsbereiche:
beschreibung: |
Das Prozess-Management gliedert sich in fünf Kernverantwortungsbereiche,
die das Spektrum von der Framework-Definition über das Prozesslandschafts-Management
bis zur Befähigung und Leistungssteuerung abdecken.
# ---------------------------------------------------------------------------
# 3.1 VERANTWORTUNGSBEREICH 1
# ---------------------------------------------------------------------------
bereich_1_framework:
id: "VB1"
name: "Prozess-Management-Framework definieren und weiterentwickeln"
beschreibung: |
Definition, Kommunikation und Weiterentwicklung der verbindlichen methodischen
und technischen Grundlagen für das gesamte Prozess-Management im DIGIT als
Fundament für einheitliche und qualitativ hochwertige Prozessarbeit.
was:
- "Etablierung eines einheitlichen Prozess-Management-Frameworks: Gemeinsame verbindliche Standards und Methoden für die Darstellung, Dokumentation und Steuerung von Prozessen"
- "Festlegung von Governance-Regeln und Richtlinien für alle Aspekte der Prozessarbeit (von der Dokumentation über die Analyse bis zur Steuerung)"
- "Auswahl, Bereitstellung und laufende Betreuung zentraler Prozess-Management-Werkzeuge"
warum:
- "Sicherstellung einer einheitlichen, vergleichbaren und nachvollziehbaren Prozessdokumentation im Amt"
- "Gewährleistung von methodischer Qualität, Effektivität und fundierter Erhebung in der Prozessgestaltung und -optimierung"
- "Schaffung einer gemeinsamen 'Prozess-Sprache' und eines gemeinsamen Verständnisses für Prozessarbeit über Abteilungsgrenzen hinweg"
wie:
governance:
- "Laufende Analyse von internen Bedarfen und externen Best Practices/Standards im Prozess-Management"
- "Abstimmung der Anforderungen mit Fachbereichen, IT-Architektur und übergreifenden Governance-Vorgaben"
- "Klare Dokumentation des Prozess-Management-Frameworks (z.B. Methodenhandbuch oder Playbook)"
frequenz:
- "Framework-Reviews: quartalsweise"
- "Tool-Updates: bei Bedarf"
- "Schulungen: laufend"
outputs:
- "Prozess-Management-Framework (Methodenhandbuch/Playbook)"
- "Governance-Regeln und Richtlinien"
- "Tool-Dokumentation und Anleitungen"
# ---------------------------------------------------------------------------
# 3.2 VERANTWORTUNGSBEREICH 2
# ---------------------------------------------------------------------------
bereich_2_prozesslandschaft:
id: "VB2"
name: "Übergreifende Prozesslandschaft managen und Governance sicherstellen"
beschreibung: |
Aufbau, Pflege und Überwachung der Gesamtarchitektur der bereichsübergreifenden
Prozesse (Kern-, Management- und Supportprozesse) des DIGIT zur Schaffung von
Transparenz, zur Steuerung und zur Sicherstellung der Einhaltung des definierten Rahmens.
was:
- "Erhebung, Visualisierung und laufende Pflege der übergreifenden Prozesslandkarte des DIGIT"
- "Überwachung der Einhaltung des Prozess-Management-Frameworks (Methoden, Standards, Dokumentationsqualität)"
- "Systematische Identifikation und Adressierung von Governance-Lücken: Dokumentation fehlender Regelungen, strukturierte Eskalation über definierte Wege, Nachverfolgung bis zur Schließung der Lücke"
warum:
- "Schaffung von Transparenz über die Kernabläufe, Abhängigkeiten und Schnittstellen im Amt"
- "Ermöglichung einer strategischen Steuerung und Priorisierung von bereichsübergreifenden Prozessinitiativen (durch das Vision Board)"
- "Sicherstellung der Konsistenz und Qualität der Prozessarbeit sowie Einhaltung von Compliance-Vorgaben"
- "Vermeidung von Silos und unkoordinierten Insellösungen"
wie:
governance:
- "Nutzung des Prozess-Management-Werkzeugs zur Darstellung und Verwaltung der Prozessarchitektur"
- "Regelmäßige Qualitäts-Checks und Reviews zur Prüfung der Framework-Konformität"
- "Kontinuierlicher Austausch mit den Fachbereichen (u.a. über Key-User)"
- "Regelmäßiges Reporting an das Vision Board und relevante Gremien"
frequenz:
- "Prozesslandkarten-Review: quartalsweise"
- "Qualitäts-Checks: monatlich"
- "Vision Board Reporting: quartalsweise"
outputs:
- "Übergreifende Prozesslandkarte"
- "Governance-Reports"
- "Qualitäts-Berichte"
# ---------------------------------------------------------------------------
# 3.3 VERANTWORTUNGSBEREICH 3
# ---------------------------------------------------------------------------
bereich_3_beratung:
id: "VB3"
name: "Beratung und operative Prozessgestaltung (in definierten Fällen)"
beschreibung: |
Methodische Unterstützung der Fachbereiche bei Prozessfragen sowie aktive Gestaltung
und Optimierung von Prozessen in spezifischen, strategisch relevanten oder komplexen
Situationen, wobei die Rolle klar als Berater und Befähiger verstanden wird.
was:
- "Fachliche Beratung von Fachbereichen und Teams bei der Analyse, Neugestaltung und Optimierung ihrer Prozesse (methodische Fachexpertise bereitstellen)"
- "Bei Bedarf Moderation von Prozessworkshops bei bereichsübergreifenden oder komplexen Abläufen"
- "In ausgewählten Ausnahmefällen operative Unterstützung bei der Prozessaufnahme, -modellierung und -optimierung (bei strategisch bedeutsamen oder abteilungsübergreifenden Prozessen, bei Projekten mit großem Prozesseinfluss oder initial als 'Starthilfe')"
warum:
- "Sicherstellung hoher methodischer Qualität bei der Lösung komplexer Prozessherausforderungen"
- "Unterstützung der Fachbereiche bei der Erreichung ihrer Ziele durch effektive Prozesse ('Enabling')"
- "Gezielter Einsatz zentraler Ressourcen auf die Prozesse mit dem größten Hebel oder der höchsten Komplexität"
wie:
governance:
- "Durchführung von individuellen Beratungsgesprächen und Coachings für Prozessverantwortliche/-teams"
- "Planung und professionelle Moderation von Analyse- und Design-Workshops"
- "Anwendung geeigneter Prozessanalyse- und Optimierungstechniken"
- "Detaillierte Modellierung (Ist/Soll) gemäß Prozess-Framework bei Übernahme operativer Verantwortung"
frequenz:
- "Beratungsgespräche: bei Bedarf"
- "Workshops: nach Vereinbarung"
- "Operative Unterstützung: in definierten Fällen"
outputs:
- "Beratungsprotokolle"
- "Workshop-Ergebnisse"
- "Prozessmodelle (Ist/Soll)"
- "Optimierungsempfehlungen"
# ---------------------------------------------------------------------------
# 3.4 VERANTWORTUNGSBEREICH 4
# ---------------------------------------------------------------------------
bereich_4_befaehigung:
id: "VB4"
name: "Dezentrale Prozesskompetenz durch Befähigung und Aufbau Key-User-Konzept"
beschreibung: |
Systematischer Aufbau und Pflege von Prozess-Management-Kompetenzen in den Fachbereichen,
insbesondere durch die Etablierung und Betreuung eines Key-User-Netzwerks, um die
Prozessarbeit nachhaltig in der Organisation zu verankern.
was:
- "Entwicklung und Umsetzung eines übergreifenden Befähigungskonzepts für Prozess-Management"
- "Identifikation, Gewinnung und Qualifizierung von geeigneten Key-Usern für Prozesse in den Fachbereichen als dezentrale Prozess-Ansprechpartner"
- "Aufbau und Management eines Key-User-Netzwerks, das den regelmäßigen Erfahrungsaustausch fördert und die kontinuierliche Weiterbildung im Prozessmanagement sicherstellt"
warum:
- "Stärkung der Eigenverantwortung der Fachbereiche für ihre Prozesse ('Hilfe zur Selbsthilfe')"
- "Sicherstellung der nachhaltigen Anwendung und Verbesserung von Prozessen im Tagesgeschäft"
- "Schaffung von Multiplikatoren für Prozessdenken und das Prozessmanagement-Framework in der gesamten Organisation"
wie:
governance:
- "Konzeption und Durchführung von zielgruppenspezifischen Trainings und Workshops (Methoden, Tools)"
- "Definition der Rolle und Aufgaben von Key-Usern in Abstimmung mit den Fachbereichen"
- "Organisation von regelmäßigen Austauschformaten für Key-User (z.B. Community of Practice, Best-Practice-Sharing)"
- "Bereitstellung von Lernmaterialien, Leitfäden und Coaching für die Key-User"
- "Strategische Netzwerk-Entwicklung: Systematische Identifikation von Kompetenzlücken, gezielte Rekrutierung neuer Key-User"
frequenz:
- "Key-User-Netzwerktreffen: monatlich"
- "Trainings: quartalsweise"
- "Coaching: bei Bedarf"
outputs:
- "Befähigungskonzept"
- "Schulungsmaterialien und Leitfäden"
- "Key-User-Dokumentation"
- "Community-of-Practice-Protokolle"
# ---------------------------------------------------------------------------
# 3.5 VERANTWORTUNGSBEREICH 5
# ---------------------------------------------------------------------------
bereich_5_leistungssteuerung:
id: "VB5"
name: "Leistungserbringung strukturieren und steuern"
beschreibung: |
Die Prozess-Management-Funktion erbringt ihre Leistungen in vier unterschiedlichen Modi,
die sich nach Komplexität, strategischer Bedeutung und Ressourcenbedarf unterscheiden.
Diese differenzierte Herangehensweise ermöglicht es, flexibel auf verschiedene
organisationale Bedarfe zu reagieren und gleichzeitig die verfügbaren Ressourcen
optimal einzusetzen.
was:
- "Standard-Leistungen: Wiederkehrende Unterstützung für operative Prozessbedarfe wie Einzelberatungen, Prozess-Management-Framework-Schulungen oder methodische Kurzberatungen"
- "Projekt-Leistungen: Umfangreichere Prozess-Management-Unterstützung, die signifikante Ressourcen bindet (komplette Prozess-Neugestaltungen, bereichsübergreifende Transformationen)"
- "Strategische Leistungen: Initiativen zur Weiterentwicklung des gesamten DIGITOMs oder zur grundlegenden Transformation der Prozesslandschaft"
- "Krisen-Leistungen: Sofortige Unterstützung bei akuten Prozess-Störungen oder Compliance-Verstößen"
warum:
- "Sicherstellung einer bedarfsgerechten und ressourceneffizienten Leistungserbringung durch klare Priorisierung"
- "Schaffung von Transparenz über verfügbare Prozess-Management-Services und deren Zugangswege"
- "Ermöglichung einer strategischen Kapazitätsplanung und vorausschauenden Ressourcenallokation"
- "Balance zwischen planbaren Aktivitäten und der notwendigen Flexibilität für ungeplante Bedarfe"
wie:
governance:
- "Definition klarer Kriterien für die Zuordnung von Anfragen zu Leistungskategorien (Aufwand, Laufzeit, Komplexität, strategische Relevanz)"
- "Etablierung unterschiedlicher Beauftragungswege je nach Leistungstyp (von Ticketsystemen bis Gremienentscheidungen)"
- "Regelmäßige Überprüfung der Leistungsverteilung und Anpassung der Kapazitätsallokation"
- "Transparente Kommunikation der Leistungstypen und ihrer Zugangswege"
frequenz:
- "Kapazitätsplanung: quartalsweise"
- "Leistungs-Review: monatlich"
outputs:
- "Leistungskatalog"
- "Beauftragungsrichtlinien"
- "Kapazitätsberichte"
# =============================================================================
# 4. SCHNITTSTELLEN
# =============================================================================
schnittstellen:
beschreibung: "Input/Output und typische Abstimmungswege der Prozess-Management-Funktion"
# ---------------------------------------------------------------------------
# 4.1 INPUTS
# ---------------------------------------------------------------------------
inputs:
beschreibung: "Was das Prozess-Management empfängt"
quellen:
- von: "vision_board"
name: "Vision Board"
inhalt: |
- Strategische Leitlinien und Entscheidungen zur Ausgestaltung des DIGITOMs
- Aufträge zur Umsetzung beschlossener Änderungen
- Entscheidungen über Framework-Transformationen, strategische PM-Ausrichtung, Ressourcenrahmen
- von: "mission_board"
name: "Mission Board"
inhalt: |
- Impulse und Prioritäten aus der strategischen bzw. taktischen Steuerung
- Entscheidungen bei Eskalationen von bereichsübergreifenden Prozesskonflikten
- Entscheidungen über Projekt-Leistungen, Prioritätskonflikte bei Ressourcenengpässen, Governance-Eskalationen
- von: "ppm"
name: "Projekt-Portfolio-Management"
inhalt: |
- Informationen zu geplanten Projekten und priorisierten Initiativen, die prozessuale Änderungen erfordern oder bestehende Prozesse betreffen
- von: "spm"
name: "Service-Portfolio-Management"
inhalt: |
- Anforderungen aus der Service-Entwicklung und dem Service-Betrieb, die neue Prozesse oder Anpassungen bestehender Prozesse nötig machen
- Feedback zur Anwendbarkeit/Vollständigkeit des Prozess-Management-Frameworks für Service-Prozesse
- Feedback zur Effektivität bestehender Prozessmodelle aus Service-Sicht
- Informationen zur Ausgestaltung des ITIL-Frameworks mit Bezug zum Prozess-Management-Framework
- von: "shm"
name: "Stakeholder-Management"
inhalt: |
- Anforderungen von Stakeholdern (z.B. Kundenfeedback, gesetzliche/regulative Vorgaben), welche die internen Prozesse beeinflussen
- von: "key_user"
name: "Key-User"
inhalt: |
- Bindeglied zwischen zentralem Prozess-Management-Team und Fachbereich
- Feedback zur Anwendbarkeit des Frameworks, spezifische Unterstützungsbedarfe, operative Prozessdetails
- Anforderungen, Detailfragen und Rückmeldungen aus ihrem Bereich
- von: "fachbereiche"
name: "Fachbereiche / Teams"
inhalt: |
- Input in Form von Bedarfen (z.B. Wunsch nach Neugestaltung eines Prozesses, Hinweise auf ineffiziente Abläufe, spezifische Beratungsanfragen)
- Feedback zur bestehenden Prozessausführung
- von: "it_architektur"
name: "IT-Architektur"
inhalt: |
- Technische Rahmenbedingungen
- Informationen über IT-Systemlandschaft
- Technische Standards
# ---------------------------------------------------------------------------
# 4.2 OUTPUTS
# ---------------------------------------------------------------------------
outputs:
beschreibung: "Was das Prozess-Management weitergibt"
ziele:
- an: "vision_board"
name: "Vision Board"
inhalt: |
- Konzepte und Vorschläge zur Weiterentwicklung des DIGITOMs (inkl. Begründungen und Auswirkungen)
- Regelmäßige Statusberichte zur Implementierung des DIGITOMs
- Meldung von grundsätzlichen Problemen oder Risiken in der Prozesslandschaft (Eskalation)
- an: "mission_board"
name: "Mission Board"
inhalt: |
- Berichte über operative Herausforderungen und bereichsübergreifende Prozess-Themen, die strategische Entscheidungen erfordern
- Empfehlungen für taktische Maßnahmen zur Prozessanpassung
- an: "ppm"
name: "Projekt-Portfolio-Management"
inhalt: |
- Vorgaben und Richtlinien, wie Projekte im Rahmen des DIGITOM ablaufen sollen (z.B. definierte Prozessschritte, Decision Gates)
- Bewertung der Machbarkeit geplanter Projekte aus (organisations-)prozessualer Sicht
- an: "spm"
name: "Service-Portfolio-Management"
inhalt: |
- Bei Bedarf Unterstützung bei der Gestaltung von servicebezogenen Prozessen (z.B. Einführung neuer Services)
- Unterstützung bei der Standardisierung/Dokumentation von Service-Prozessen
- an: "shm"
name: "Stakeholder-Management"
inhalt: |
- Definierte Prozesse und Verantwortlichkeiten für den Umgang mit externen Stakeholdern
- Rückmeldung, wie externe Anforderungen im DIGITOM berücksichtigt wurden
- an: "fachbereiche"
name: "Fachbereiche / Abteilungen"
inhalt: |
- Schulungsmaterial, Handbücher und Leitfäden zum DIGITOM
- Individuelle Beratung und Lösungen für gemeldete Prozessprobleme
- Methodische Unterstützung und Empfehlungen zur Prozessgestaltung und Dokumentation
- Informationen über anstehende Prozessänderungen
- an: "key_user"
name: "Key-User"
inhalt: |
- Weitergabe der vom Prozess-Management entwickelten Lösungen, Standards und Guidelines in ihre Teams
- Unterstützung der jeweiligen Abteilungen oder Teams bei der Prozessanwendung
# ---------------------------------------------------------------------------
# 4.3 TYPISCHE ABSTIMMUNGSWEGE
# ---------------------------------------------------------------------------
typische_abstimmungswege:
beschreibung: "Standardisierte Interaktionsformate"
formate:
- format: "vision_board_reporting"
name: "Vision Board (Regel-Reporting)"
frequenz: "quartalsweise"
inhalt:
- "Status Prozesslandschaft & Framework-Compliance"
- "Strategische Abstimmung"
- "Eskalationen"
- "Grundsatzentscheidungen"
- format: "mission_board"
name: "Mission Board (bei Bedarf)"
frequenz: "bei Bedarf"
inhalt:
- "Abstimmung bereichsübergreifender Prozessfragen"
- "Entscheidungen über Priorisierungen oder Ressourcenkonflikte"
- format: "beratungsgespraech"
name: "Beratungsgespräch / Coaching (Fachbereich/Key-User)"
frequenz: "bei Bedarf"
inhalt:
- "Methodische Unterstützung bei Prozessfragen"
- "Anleitung zur Prozess-Framework-Anwendung"
- "Problemlösung"
- format: "schulung_workshop"
name: "Schulung / Workshop (Key-User/Teams)"
frequenz: "quartalsweise / bei Bedarf"
inhalt:
- "Kompetenzaufbau (Methoden, Tools)"
- "Praktische Anwendung"
- "Befähigung zur dezentralen Prozessarbeit"
- format: "key_user_netzwerk"
name: "Key-User-Netzwerktreffen / Community of Practice"
frequenz: "monatlich"
inhalt:
- "Erfahrungsaustausch"
- "Best-Practice-Sharing"
- "Feedback zum Framework"
- "Multiplikation von Wissen"
- format: "projekt_meeting"
name: "Projekt-Meeting / Abstimmungsrunde"
frequenz: "projektabhängig"
inhalt:
- "Klärung Prozessauswirkungen von Projekten"
- "Sicherstellung Prozess-Management-Standards in Projekten"
- "Prozess-Integrationsplanung"
- format: "architektur_board"
name: "Architektur-Board"
frequenz: "bei Bedarf"
inhalt:
- "Abgleich Prozessanforderungen mit technischer Machbarkeit"
- "Systemauswahl/-anpassung"
- format: "ad_hoc_workshop"
name: "Ad-hoc-Workshops"
frequenz: "bei Bedarf"
inhalt:
- "Bei größeren Prozessänderungen oder neuen Initiativen"
- "Gemeinsame Erarbeitung von Lösungen"
- "Vorbereitung der Umsetzung"
- format: "ad_hoc_abstimmung"
name: "Ad-hoc Abstimmung / Klärung"
frequenz: "bei Bedarf"
inhalt:
- "Lösung spezifischer, oft bereichsübergreifender Prozesskonflikte"
- "Prozess-Management-Framework-Interpretationsfragen"
- format: "info_veranstaltung"
name: "Info-Veranstaltung / Intranet News"
frequenz: "bei Bedarf"
inhalt:
- "Breite Kommunikation von Prozess-Management-Framework-Updates"
- "Prozessänderungen"
- "Relevante Prozess-Management-Informationen"
# ---------------------------------------------------------------------------
# 4.4 ESKALATIONSPROZESS
# ---------------------------------------------------------------------------
eskalationsprozess:
beschreibung: "3-stufiger Eskalationsprozess für Prozesskonflikte und Governance-Themen"
stufen:
- stufe: 1
name: "Intern"
zeitrahmen: "24-48 Stunden"
beschreibung: "Klärung innerhalb des Prozess-Management-Teams und mit den direkt Beteiligten"
- stufe: 2
name: "Mission Board"
zeitrahmen: "1-2 Wochen"
beschreibung: "Eskalation an das Mission Board für taktische Entscheidungen bei bereichsübergreifenden Konflikten"
- stufe: 3
name: "Vision Board"
zeitrahmen: "2-4 Wochen"
beschreibung: "Eskalation an das Vision Board für strategische Grundsatzentscheidungen"
# =============================================================================
# 5. ORGANISATORISCHE EINORDNUNG
# =============================================================================
organisatorische_einordnung:
abteilung: "DIGIT (Amt für Digitalisierung und IT)"
berichtslinie: "Vision Board (strategisch) / Mission Board (taktisch)"
designentscheidungen:
- id: "D-PM-01"
entscheidung: |
Prozess-Management als zentrale, befähigende Funktion statt als Kontrollinstanz
begruendung: |
Fördert Eigenverantwortung der Fachbereiche und schafft Vertrauen.
Prozess-Management unterstützt, kontrolliert aber nicht.
- id: "D-PM-02"
entscheidung: |
Differenzierte Leistungserbringung nach vier Kategorien
begruendung: |
Ermöglicht bedarfsgerechte Ressourcensteuerung und klare Erwartungen.
Balance zwischen planbaren und ungeplanten Aktivitäten.
- id: "D-PM-03"
entscheidung: |
Key-User-Netzwerk als dezentrale Prozess-Kompetenz
begruendung: |
Nachhaltige Verankerung von Prozesswissen in der Organisation.
Multiplikatoren-Effekt für Prozessdenken.
rollen_in_funktion:
- rolle: "Prozess-Manager"
typ: "Einzelrolle"
beschreibung: |
Verantwortlich für das Prozess-Management-Framework und die Prozesslandschaft.
Koordiniert Beratung, Befähigung und Leistungserbringung.
referenz: "#05_prozessmanagement/#05.4_rollen/rolle_prozess-manager.yaml"
- rolle: "Key-User (Prozesse)"
typ: "Mehrfachrolle"
beschreibung: |
Dezentrale Prozess-Ansprechpartner in den Fachbereichen.
Bindeglied zwischen zentralem PM und Fachbereich.
referenz: "#05_prozessmanagement/#05.4_rollen/rolle_key-user-prozesse.yaml"
vertretung:
regel: |
Die Vertretung des Prozess-Managers wird im Governance-Modell geregelt.
Key-User vertreten sich innerhalb ihres Fachbereichs gegenseitig.
# =============================================================================
# 6. OFFENE PUNKTE
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offene_punkte:
fuer_mvp_nicht_adressiert:
- id: "OPEN-PM-001"
thema: "Detail-Definition Key-User-Rolle"
beschreibung: |
Genaue Aufgaben, Kompetenzen und Zeitbudget der Key-User-Rolle
müssen noch mit den Fachbereichen abgestimmt werden.
status: "Bei Bedarf zu klären"
prioritaet: "mittel"
- id: "OPEN-PM-002"
thema: "Tool-Auswahl Prozess-Management"
beschreibung: |
Auswahl und Einführung eines zentralen Prozess-Management-Werkzeugs
steht noch aus.
status: "Post-MVP-Erweiterung"
prioritaet: "hoch"
- id: "OPEN-PM-003"
thema: "Integration PPM-Schnittstelle"
beschreibung: |
Die Schnittstelle zu Projekt-Portfolio-Management muss noch
detailliert ausgearbeitet werden.
status: "Post-MVP-Erweiterung"
prioritaet: "mittel"
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# 7. REFERENZEN
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referenzen:
verwandte_dokumente:
- titel: "Rollenbeschreibung Prozess-Manager"
pfad: "#05_prozessmanagement/#05.4_rollen/rolle_prozess-manager.yaml"
unterschied: "Rollenbeschreibung = personenzentriert; Funktionsbeschreibung = systemisch"
- titel: "Governance-Framework PM"
pfad: "#05_prozessmanagement/#05.2_governance/pm_governance-framework.yaml"
relevanz: "Übergeordneter Governance-Rahmen für PM-Funktion"
- titel: "RACI-Matrix PM"
pfad: "#05_prozessmanagement/#05.2_governance/pm_raci.yaml"
relevanz: "Detaillierte Verantwortlichkeiten"
- titel: "Leistungs-Canvas PM"
pfad: "#05_prozessmanagement/#05.3_konzepte/pm_leistungs-canvas.yaml"
relevanz: "Practices und Leistungsportfolio"
- titel: "DIGITOM Taxonomie"
pfad: "#00_meta/digitom_taxonomie.yaml"
relevanz: "Konzeptuelle Grundlagen (Funktion, Practice, Rolle, Gremium)"
- titel: "DPM-Funktionsbeschreibung"
pfad: "#01_demand-portfolio-management/#01.1_demand-portfolio-management_documentation/dpm_funktionsbeschreibung.yaml"
relevanz: "Parallele Portfolio-Funktion, Strukturvorlage"
- titel: "SPM-Funktionsbeschreibung"
pfad: "#02_service-portfolio-management/02.1_spm_konzepte/spm_funktionsbeschreibung.yaml"
relevanz: "Parallele Portfolio-Funktion"
- titel: "SHM-Funktionsbeschreibung"
pfad: "#03_stakeholder-management/#03.1_funktion/shm_funktionsbeschreibung.yaml"
relevanz: "Parallele Management-Funktion"
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# 8. ÄNDERUNGSHISTORIE
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aenderungshistorie:
- version: "1.0"
datum: "2026-02-05"
aenderung: |
Initiale Erstellung durch Konvertierung aus Word-Dokument.
Quelle: #02 - Prozess-Management: Funktionsbeschreibung.docx
Inhalte:
- Zweck und Hauptziel
- Funktionsverständnis und Abgrenzung
- 5 Verantwortungsbereiche (VB1-VB5)
- Schnittstellen (Inputs/Outputs)
- Typische Abstimmungswege
- Eskalationsprozess (3-stufig)
- Organisatorische Einordnung
Strukturvorlage: spm_funktionsbeschreibung.yaml
autor: "DIGITOM-Projekt"